{"id":148,"date":"2019-03-27T14:14:30","date_gmt":"2019-03-27T13:14:30","guid":{"rendered":"https:\/\/mathildezeidler.de\/?page_id=148"},"modified":"2019-09-18T17:42:32","modified_gmt":"2019-09-18T15:42:32","slug":"romane","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mathildezeidler.de\/?page_id=148","title":{"rendered":"Romane"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der letzte Zug mit der Donauschw\u00e4bin Marie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Noch\nunver\u00f6ffentlicht, da ein Drittel Text fehlt. Ver\u00f6ffentlichung ca. 2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Marie ist\neine Frau zwischen Tradition und Moderne. Traditionell in v\u00e4terlicher&nbsp; Strenge des fr\u00fchen 20sten Jahrhunderts\nerzogen, in b\u00fcrgerlichen deutsch-\u00f6sterreich-ungarischen und jugoslawischen\nSitten und Gebr\u00e4uchen verwurzelt, mit politischen Irritationen und\nkriegerischen Auseinandersetzungen konfrontiert und dadurch heimatlos\ngeworden.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Marie liebte\nihre Heimat Batschka und Baranja, bis sie mit 37 Jahren aus Todesangst die\nFlucht antrat. Mit dem letzten Zug ging es in ein ungewisses Leben. Sie konnte nicht\nmehr zur\u00fcck. Mit dem Leben in der Fremde konnte sie nicht vertraut werden.\nDanach lebte sie noch 59 Jahre in Baden-W\u00fcrttemberg. Ihr Selbstmitleid\n\u00fcbertraf&nbsp; alle wohlmeinenden\nHilfestellungen, die ihr Kinder, Enkel- und Urenkelkinder anboten. Sie war sich\nund anderen gegen\u00fcber kalt und hart geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Roman\ngeht auf die Suche nach den Ursachen, rekonstruiert die Zusammenh\u00e4nge zwischen\nErziehung, Gesellschaftsnormen, Entwurzelung, Religion und Krieg, die Maries\nLeben pr\u00e4gten und nachfolgende Generationen beeinflussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Roman zeigt\nauch auf, wie dogmatische religi\u00f6se Riten, Vorstellungen von Fegefeuer,\nTods\u00fcnde und Fluch so nachhaltig das Verhalten eines Menschen bestimmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der\nLesende mit dem letzten Zug durch die H\u00f6lle eines Krieges gefahren wird und\nmenschliche Abgr\u00fcnde erf\u00e4hrt, bleibt er doch mit Maries Schicksal verbunden,\nunmissverst\u00e4ndlich ihr ganz nah und erlebt die leisen Momente einer\nverzweifelten Frau, die vom Leben mehr erwartete, tief entt\u00e4uscht wurde und ihr\nLeid als Bestimmung ertrug.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der ich einst war \u2013 die Lebensbeichte eines\nGet\u00f6teten <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Noch unver\u00f6ffentlichter Krimi, der auf einer wahren Begebenheit basiert.\nDer aufgrund von Kindst\u00f6tung verurteilte Inhaftierte ist&nbsp; von seiner Unschuld \u00fcberzeugt. Seine Therapie\nim Justizvollzug gibt ihm Aufschl\u00fcsse \u00fcber sein Leben in der DDR und seine Kindheit,\ndie von Gewalt und Missbrauch&nbsp; gezeichnet\nist. Sein Delikt, weswegen er verurteilt worden war, reiht ihn in die unterste\nStufe einer schweigenden Knastrangordnung ein, die von Gewalt und Unterwerfung\ngepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor seinem ersten begleiteten Ausgang wird er vergiftet. Was\ngeschah wirklich?&nbsp; &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der letzte Zug mit der Donauschw\u00e4bin Marie Noch unver\u00f6ffentlicht, da ein Drittel Text fehlt. Ver\u00f6ffentlichung ca. 2020 Marie ist eine Frau zwischen Tradition und Moderne. 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